Tier

Schutz

Mallorca

 

Unsere Mission

Wir setzen uns in der zweiten Generation seit 1975 für die Rettung von notleidenden Straßenkatzen und zwischenzeitlich auch Hunden aus Tötungsstationen in Cala Mesquida auf Mallorca ein. Dabei besteht unsere Hauptaufgabe neben dem täglichen Füttern und wieder aufpäppeln von kleinen Miezen auch aus dem Einfangen der Katzen, um diese zu kastrieren. Wenn du mehr über unsere Aufgaben und unsere Vision erfahren willst, findest du hier alle wichtigen Informationen rund um den Tierschutz hier auf Mallorca!

Unser Versprechen

100% für den Tierschutz. 100% Transparenz.

Unsere Arbeit wird nicht von den Spendengeldern finanziert und ist somit ehrenamtlich.

Bei uns erfährst du ganz genau, was mit deinen Spenden passiert und wem sie zu Gute kommen. 

Du willst vorbei kommen und dir selbst ein Bild machen? Dann ruf doch vorher kurz an, kontaktiere mich unkompliziert über WhatsApp oder schreib mir einfach eine Mail!

Unsere Erfolge

Unzählige Katzen und Kater auf Mallorca konnten bis heute eingefangen und so kastriert oder sterilisiert werden. Hinzu kommen die Jungtiere, die aufgepäppelt werden mussten, bevor sie, auch dank eurer Mithilfe ein neues, liebevolles Zuhause finden durften.

Aber auch die eher kleinen Erfolge dürfen sich sehen lassen:

Auch wenn es nicht immer einfach war, ließen sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Straßenkatzen erfolgreich von uns mit Antibiotika versorgen.

Ebenso konnten wir zahlreiche kleine und schwer kranke Katzen dank eurer Unterstützung zum Tierarzt fahren und behandeln lassen.

Du siehst: Deine Unterstützung kommt an, wo sie gebraucht wird. So kommen fast täglich neue Erfolge hinzu!

Wie auch Du mit 50cent Leben retten kannst

Was am Anfang nicht viel zu sein scheint, ergibt auf das gesamte Jahr gerechnet jedoch 182,50 €. Pro Katze!

Bei unseren derzeitig etwa 50 Tieren macht das am Ende 9.125,00 € - Ohne Tierarzt- oder sonstige Kosten. Hinzukommen jedoch auch oft Kosten für die notwendige Kastration/Sterilisation sowie die Erstuntersuchung. Diese Kosten belaufen sich zusätzlich auf etwa 40-80 € pro Tier.

Aber auch das Spritgeld für die Fahrten zum Tierarzt, die Strecken hin zu den aufgestellten Fallen, das Hostingpaket unserer Website und Kosten für Materialien wichtiger, noch teilweise fehlender Unterstände müssen von den Spendengeldern bezahlt werden. Leider werden diese Posten oft einfach vergessen oder vernachlässigt, obwohl sie dafür sorgen, dass alles rund herum reibungslos verläuft.

Mit einer Patenschaft (ab 5€ monatlich) hilft du uns deshalb langfristig planen und so auch alle wichtigen Kosten im Hintergrund decken zu können.

Eine

Tagesration 

0,50€

Eine Wochenration

3,50€

3,50€

Eine

Monatsration

15,-€

Regelmäßige

Patenschaft

Freier Betrag

 

Wusstest Du dass...

 

… die Straßenkatzen von Mallorca sich stetig vermehren?

Gerade gut gefütterte Katzen vermehren sich häufig.

Rein rechnerisch kann in 10 Jahren eine Katze mit all ihren Nachkommen auf über 1.000.000 kommen.

 

… ein Cut im Ohr einer Katze nicht zwingend eine Verletzung ist?

Um kastrierte und sterilisierte Straßenkatzen unkompliziert erkennen zu können, greifen Tierärzte auf ein einfaches Verfahren zurück. An dem Cut erkennen wir schnell, dass die gefundene oder gerade erst entdeckte Straßenkatze schon beim Tierarzt war.

… Straßenkatzen während der Saison nicht (von Touristen) gefüttert werden sollten?

Auch wenn es lieb gemeint ist, können wir nur eindringlich davon abraten, die Tiere zu füttern.

Besonders während der Saison, also den meist gut besuchten Sommermonaten hier auf Mallorca, kann eine Fütterung der Straßenkatzen fatale Auswirkungen haben. Wie schon erwähnt, vermehren sich die Katzen gerade bei guter Fütterung nahezu explosionsartig.

Jetzt denkst du sicherlich: Ach, dass eine Mal... die sollen sich nicht so anstellen!

Ja, für dich ist es nur einmal, für die Katzen jedoch teils mehrmals am Tag. Denn höchstwahrscheinlich bist du nicht der/die Einzige, der/die sich von falsch verstandener Tierliebe hat in die Irre führen lassen. Nicht vergessen sollte man, dass Katzen in der freien Natur auch nicht jeden Tag etwas zu fressen bekommen. Straßenkatzen sind am Ende eben keine Hauskatzen.

Bitte erkläre es auch Deinen Kindern, dass beim Thema Füttern und Tierschutz generell manchmal weniger, mehr sein kann. Vielen Dank!

… im Winter die meisten Straßentiere auf sich gestellt sind?

Gerade im Winter, wenn es niemand sieht und mitbekommt, sterben die meisten Tiere. Nicht immer ist es eine Unterkühlung, denn auch starker Hunger und Vergiftungen können den armen Katzen schnell zum Verhängnis werden.

Im Gegensatz zu der weitverbreiteten Meinung, dass Mallorca auch im Winter warm ist, können wir aus eigener Erfahrung sagen, dass wir uns hier schon öfters den berühmten Hintern abgefroren haben. ;)

Ohne Heizung möchte man sich diese Temperaturen bei Nacht gar nicht ausmalen.

Zwar haben wir hier keine oder nur sehr selten einmal Minusgrade, jedoch ist es spätestens ab Mitte November immer öfter feucht. Die hohe Luftfeuchtigkeit durchdringt einfach alles, so dass kaum etwas richtig trocken werden kann – Wer schon einmal den Winter auf Mallorca verbracht hat, weiß, was gemeint ist!

Gerade diese Nässe kann gefährlich für die Katzen werden, da diese keine oder kaum Möglichkeiten haben, ihr Fell in der Sonne trocknen zu lassen. So kann es zu schweren Krankheiten und sogar zum Tod, besonders bei Jungtieren, kommen.

Aber auch die plötzliche Futterknappheit am Ende der Saison (durch übermäßiges Füttern durch Touristen im Sommer) kann den Kleinen schnell zum Verhängnis werden. Immer öfter betteln die Katzen dann bei vorbei spazierenden Passanten, folgen ihnen in nicht wenigen Fällen sogar bis zum Privathaus, Restaurant oder Hotel.

Dort warten in manchen Fällen jedoch leider auch hin und wieder Giftköderfallen auf sie.

Keine Angst, das Füttern und die Versorgung übernehmen wir auch im Winter.

... dass das Füttern in vielen Gemeinden unter Strafe steht?

Wir haben die Futterstellen angemeldet und dürfen füttern. Touristen werden allerdings zur Kasse gebeten.

Deswegen noch mal! NICHT FÜTTERN.

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Ich bin Sven.

Derzeit kümmere ich mich alleine um die gesamte Rasselbande in der Cala Mesquida. 

Mit Maja, Tanja und einigen anderen versorgen wir die Tiere rund um Cala Ratjada.

Als es mich 2015 das erste Mal hier her nach Mallorca verschlagen hat, hätte ich wohl am wenigsten damit gerechnet, die zukünftigen Winter hier umgeben von Katzen, zu verbringen.

Geboren bin ich 1969 und lebe aus Überzeugung vegetarisch.

Was mich jedoch jeden Tag aufs Neue überzeugt, sind die kleinen Momente, die mir so viel geben. Wenn sich eine Katze neben mich kuschelt und mir mit ihren Augen ein Danke signalisiert, weiß ich, dass ich alles richtig mache. Genau aus diesem Grund arbeite ich ehrenamtlich und auch wenn es nicht immer Spaß macht, die Zäune draußen bei über 30 Grad zu richten, bekomme ich durch meine Arbeit viel zurück.

Zudem arbeite ich als Hypnotiseur, um im Winter 100% für die Katzen da sein zu können.

Buchungen für Hypnosen, die wiederum den Tieren Zugute kommen unter

www.abnehmenmithypnose.info

Tierschutz ist keine Frage der Religion oder Politik. Tierschutz können wir alle!

Statt zu warten, bis es Andere tun, machen wir es einfach selbst. Wir wollen nämlich nicht nur reden und aufzeigen, was schlecht ist, sondern Stück für Stück die Welt verändern!

Für die Arbeiten rund um die Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen, werden wir deshalb täglich mit vielen schönen Momenten belohnt. Das gibt uns die Kraft, weiter 100% für die Tiere zu geben und immer einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Immer so viel, wie wir gerade bewältigen und bezahlen können.

Neben den typischen Aufgaben wie dem Verteilen von Futter und der Beförderung der Tiere Tierarzt, nehmen wir aber auch verletzte und (zu) junge Tiere auf, um sie teils mit der Hand wieder aufzupäppeln. Unser neuester Zuwachs besteht aus 4 Katzen und einem Kater, welche mit 3 weiteren Katzen drinnen leben. Neben diesen kümmern wir uns täglich um bis zu 50 weitere Katzen und Kater in ganz Cala Mesquida.

Aber auch die Aufklärung, warum Urlauber besser nicht füttern und Spanier ihre Tiere besser kastrieren lassen sollten, übernehmen wir. Zweimal täglich kontrollieren wir zudem 8 Futterstellen und füllen diese mit frischem Wasser und Futter auf, nehmen nach Möglichkeit Hunde aus Tötungsstationen zu uns und geben/suchen ihnen ein lebenswertes Zuhause.

Da nebenbei auch immer wieder unregelmäßige Aufgaben, wie das Bauen von Zäunen und Unterständen anfallen, wird uns sicher nie langweilig!

 
Kontakt

© 2020 by neun leben

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